René Heilig 12.09.2012 / Inland

MAD zum Rapport!

Handfester Eklat: Bundeswehr-Geheimdienst unterschlägt Akte zu NSU-Terroristen

Die Sommerpause ist vorbei. Die erste Sitzung des Bundestags-Untersuchungsausschusses zu Versäumnissen bei der Abwehr des NSU-Terrorismus begann mit einem handfesten Eklat. Der Militärische Abschirmdienst (MAD) hat den Parlamentariern Unterlagen zu Uwe Mundlos aus der Zwickauer Nazi-Mörderzelle vorenthalten. Einige wurden gar vernichtet.

Der Ausschuss soll Pannen der Sicherheitsbehörden bei den Ermittlungen zum »Nationalsozialistischen Untergrund« (NSU) beleuchten. Der rechtsextremistischen Terrortruppe werden die Ermordung von neun türkisch- oder griechischstämmigen Kleinunternehmern zwischen 2000 und 2006 sowie einer Polizistin in Heilbronn 2007 zur Last gelegt.

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