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20.09.2012

Kinder, Kinder

Eigentlich haben alle Winzlinge zum heutigen Weltkindertag nur gute Nachrichten verdient. Stattdessen warten die Erwachsenen mit schlechten Aussichten auf. Nicht nur, dass Kinderarmut selbst hierzulande zum Alltag gehört und daran auch die gestern vom Merkel-Kabinett beschlossene Erhöhung der Hartz-IV-Regelsätze wenig ändern dürfte. Auch mit Versprechungen nimmt es die Regierung nicht so genau. Der Städtetag jedenfalls rechnet nicht mehr damit, dass der staatlich garantierte Rechtsanspruch auf Betreuung für Kleinkinder ab August 2013 erfüllt werden kann. Die Nachfrage sei vielerorts sehr viel stärker als angenommen, der flächendeckende Kita-Ausbau hinkt hinterher. Wenn auch vorwiegend westdeutsche Akademikerinnen einen durchaus begrüßenswerten Beitrag zur erhöhten Nachfrage leisten - nach einer Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung ist zwischen 2005 und 2009 ein deutlicher Anstieg der Geburten bei über 35-jährigen Hochschulabsolventinnen zu erkennen -, ist der Trend im Osten ein anderer. In Sachsen-Anhalt, wo sich das kollektive Topfsitzen trotz aller Schmähungen immer noch großer Beliebtheit bei den Winzlingen erfreut, ging nach Berechnungen der Statistiker die Zahl der Kinder und Jugendlichen seit 1990 um mehr als die Hälfte zurück.

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