Fokke Joel 28.09.2012 / Kultur

Panorama jüdischen Lebens

Fischl Schneersohn: »Grenadierstraße« - ein Roman als historisches Dokument

Fischl Schneersohn (1887-1958) galt als Wunderkind. In Kamenets Podolskij, einer kleinen Stadt in der heutigen Ukraine geboren, kommentierte er bereits mit zehn Jahren den Talmud in der Synagoge. Aber so schnell wie er lernte, so schnell begann er auch an der orthodoxen Lehre zu zweifeln. Nach dem Umzug der Familie nach Starodub, schreibt er in seinem Lebenslauf von 1905, »weigerte ich mich zum großen Kummer meiner Eltern, öffentlich den Talmud zu lesen«.

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