Mein Japan

Carsten Fiebeler im Gespräch über seinen neuen Film »Sushi in Suhl« und die Verwirklichung von Träumen und Freiheit in der DDR.

nd: Ihr Film »Sushi in Suhl« erzählt die Geschichte von Rolf Anschütz, der das einzige Japan-Restaurant in der DDR (»Waffenschmied«) geführt hat. Wie ist ihm das gelungen in einer Wirtschaft, in der man den Wasabi nicht mal eben aus dem Supermarkt holen konnte?
Fiebeler: Anschütz hat zunächst erst einmal improvisiert. Am Anfang hat er mit regionalen Zutaten wie Fisch, Kartoffeln, Zuckerrüben und Kohl versucht japanisch zu kochen. Später wurde er mit originalen Zutaten aus Düsseldorf und Japan beliefert.

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