Winfried Wagner, dpa 16.11.2012 / Inland

Wasserschwund trotz reichlich Regen

Experten untersuchen Phänomen im Nordosten

Regen gab es reichlich an der Mecklenburger Seenplatte - doch der Grundwasserspiegel sinkt trotzdem. Ist der Mensch schuld? Ein Greifswalder Wissenschaftler äußert Zweifel und warnt vor Panikmache.

Greifswald/Hohenzieritz. An der Mecklenburgischen Seenplatte, die als Wasserreserve bis nach Berlin gilt, sinkt trotz der vergangenen nassen Sommer der Grundwasserspiegel. Das haben Untersuchungen der Universität Greifswald im Müritz-Nationalpark ergeben, wie Mathias Küster vom Institut für Geographie und Geologie der dpa sagte.

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