Harald Neuber 28.11.2012 / Ausland

Hurrikan traf auch Kubas Agrarreform

Schäden behindern Restrukturierung der landwirtschaftlichen Kooperativen

In Kuba dauert der Wiederaufbau nach dem verheerenden Hurrikan »Sandy« an. Mitte November gab die Regierung bekannt, sie übernehme die Kosten für Baumaterialien zur Hälfte. Damit sollen vor allem Reparaturen im schwer getroffenen Osten des Landes beschleunigt werden.

In der Provinz Santiago de Cuba sind nach bisherigen offiziellen Angaben 46 000 Häuser beschädigt oder zerstört. Rund 100 000 Hektar Ackerland wurden verwüstet, knapp 13 000 Tonnen Lebensmittel zerstört. Dabei hatten die Agrarbehörden zuletzt ehrgeizige Pläne für die Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion.

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