Petra Sitte und Kathrin Senger-Schäfer 08.12.2012 / Kultur

Die Kreativen vor der Willkür der Verwerter schützen

Von den Gewinnen, die mit ihren Inhalten erwirtschaftet werden, kommt bei den Urhebern wenig an

Ein Gespenst geht um in Europa: das Gespenst der Online-Piraterie. Wenn hierzulande über das Urheberrecht gesprochen wird, erscheint das illegale Tauschen von urheberrechtlich geschützten Inhalten im Internet stets als das Hauptproblem. Wovon sollen Urheberinnen und Urheber leben, wenn Nutzerinnen und Nutzer deren Werke herunterladen, ohne dafür zu bezahlen? Es scheint, als wäre mit dem digitalen Wandel ein Konflikt zwischen Urhebern und Nutzern ausgebrochen. Auf der einen Seite die Kreativschaffenden, die den legitimen Anspruch erheben, für ihre Arbeit bezahlt zu werden. Auf der anderen Seite ein rücksichtsloser Pöbel, der den Wert dieser Arbeit nicht mehr anerkennt.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: