Hängepartie für Argentinien

Klage des Hedgefonds NML Capital könnte zu einer neuerlichen Staatspleite führen

Ende Februar 2013 entscheidet ein US-Berufungsgericht über den Rechtsstreit Argentiniens mit einem Hedgefonds. Droht die Staatspleite?

Bis zum 27. Februar muss Argentiniens Regierung zittern: Dann wird ein New Yorker Berufungsbericht über den Rechtsstreit entscheiden, mit dem das südamerikanische Land in den Bankrott getrieben werden könnte. Ende November hatte der New Yorker Bezirksrichter Thomas P. Griesa der Klage des US-Hedgefonds NML Capital auf vollständige Auszahlung alter Staatsanleihen stattgegeben. Das Berufungsgericht in New York setzte die Zahlung aber vorerst aus. Das Tochterunternehmen der Elliott Management Corporation verlangt 1,3 Milliarden US-Dollar. Sollte der Fonds sich durchsetzen, droht dem argentinischen Staat eventuell der technische Bankrott.

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