Wenn Schlussstriche zur Mode werden ...braucht es linken Journalismus
Deshalb jetzt das »nd« unterstützen!
    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Ich habe bezahlt.

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

  • Ich beteilige mich mit einer regelmäßigen Zahlung

    Wir freuen uns sehr, dass Sie zu dem Entschluss gekommen sind: Qualitätsjournalismus zur Stärkung einer Gegenöffentlichkeit von links ist mir etwas wert!

    Mit ihrem solidarischen Beitrag unterstützen Sie linken unabhängigen Qualitätsjournalismus. Und: Sie unterstützen die Menschen, die sich selbst ein Abo nicht leisten können. Wir sind der Ansicht, dass Journalismus für möglichst alle zugänglich sein soll – deshalb bieten wir einen großen Teil unserer Artikel gratis zum Lesen und teilen im Netz an. Aber nur Dank der Abonnements und Zahlungen vieler Leserinnen und Leser können wir jeden Tag eine Zeitung produzieren: Gedruckt, als Onlineausgabe und als App.

    Turnus

    Meine Bankdaten

    Persönliche Angaben

    *Pflichtfelder
     
     
  • Ich bin schon Abonnent
    Login
  • Ich beteilige mich später
11.01.2013

Der schwache Staat ist eine Illusion

Der kanadische Marxist Leo Panitch über die Krise, Occupy und die USA als Weltmacht

Fehler an Occupy war, dass die Gewerkschaften in den USA nicht angefangen haben, selber Sachen zu besetzen. Das sagt der kanadische Marxist Leo Panitch gegenüber »nd«. Denn eine freie Diskussion mit drei, vier Hundert Menschen in irgendeinem Stadtpark sei noch lange kein Beispiel von Sozialismus.

Mit dem ehemaligen kanadischen Gewerkschafter Sam Gindin hat Penitch vor Kurzem das Buch »The Making of Global« Capitalism« herausgebracht. In dem Buch beschreiben die beiden detailliert den Aufstieg der USA zur Weltmacht. Sie wenden sich gleichzeitig gegen die These, dass die Globalisierung zu einer schwindenden Bedeutung der Staaten geführt hat. Gerade in Zeiten der Krise brauchten die Finanzmärkte einen starken Staat, so Panitch.

Doch es gibt keinen »Philosophenkönig« der immer weiß, was zu tun ist. Deswegen ist die herrschende Krisenpolitik nicht ohne Widersprüche, Streitereien und Fehlentscheidungen.

Warum die USA den Irak angegriffen haben und China sie noch immer braucht, beantwortet Leo Panitch im vollständigen Interview am Samstag in »neues deutschland«.


Für Nutzer des Print-, Kombi- bzw. Online-Abos ist es über "mein nd" zugänglich.

Artikel weiterempfehlen und ausdrucken