Gemeinsam gegen die NPD

Parteien und lokales Bündnis mobilisieren zum 1. Mai in Schöneweide

Nach zwei Jahren Pause will die rechtsextreme NPD zum 1. Mai wieder durch Berlin marschieren. Polizeipräsident Klaus Kandt bestätigte jüngst, dass der Polizei eine Anmeldung vorliege »für mehrere Straßenzüge« in ihrer Hochburg Schöneweide. Die genaue Strecke befinde sich einem Polizeisprecher zufolge noch in Abstimmung. Drei Gegenveranstaltungen von LINKEN, Grünen und einem lokalen Bündnis sind laut Polizei zur Stunde an verschiedenen Orten in Schöneweide und im benachbarten Johannisthal angemeldet. Ein überparteiliches Bündnis gegen die NPD hat sich am vergangenen Dienstag erstmals getroffen, um die Gegenveranstaltungen zu koordinieren.

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