Ein Pilz als Fluch

Hartnäckige Krankheit der Kaffeesträucher lässt Erntemengen stark schrumpfen

Ein Pilz bedroht die Kaffeeernte in Mittelamerika. Viele Bauern fürchten um ihre Existenz.

Mittelamerika steht vor einer neuen Kaffeekrise. Ein hartnäckiger Pilz, der die Kaffeesträucher innerhalb kurzer Zeit entlaubt, sorgt dafür, dass die Ernten einbrechen. Viele Familien in Guatemala, Nicaragua, El Salvador oder Honduras stehen vor dem Aus. Nicaragua erwartet eine mindestens um zwanzig Prozent niedrigere Kaffeeernte, in Costa Rica könnte sie gar um 40 Prozent sinken. Zwischen diesen beiden Margen liegen die Einbußen in Honduras, Guatemala oder Panama.

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