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26.03.2013

Start in Tunis – Weltsozialforum 2013

Von Porto Alegre nach Tunis

Die Brasilianer und ihre Visionen. So richtig ernst nahm im Mai 2000 im Berliner Mehringhof keiner der deutschen Internationalisten die Ankündigung von Antonio Martins: »Wir planen zum Beispiel für Ende Januar 2001 ein großes, globales Treffen in Porto Alegre, sozusagen ein Alternativtreffen zum Weltwirtschaftsforum in Davos«, ließ der brasilianische Attac-Mitbegründer damals im nd-Interview verlauten.

In Tunis begann der arabische Frühling – jetzt ist Tunesiens Hauptstadt Gastgeber des Weltsozialforums 2013. Würde, Freiheit, soziale Gerechtigkeit – vor allem darum geht es in den Debatten dieser Woche, über die nd-Redakteur Martin Ling von vor Ort berichtet. Zum Auftakt schickt er eine Reportage über die politische und soziale Situation in Tunesien zwei Jahre nach dem Aufbruch. Der Politikwissenschaftler Ulrich Brand zieht eine Bilanz der bisherigen Weltsozialforen, und Protestforscher Dieter Rucht von der Freien Universität Berlin spricht im Interview über die Krise der europäischen Sozialforen und die Gefahr, dass sie zur Routineveranstaltung werden.

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