Werner Birnstiel 09.04.2013 / Ausland

Peking zürnt mit Kim Jong Un

Trotz Kritik an Nordkoreas Drohpolitik wird China den Nachbarn nicht fallen lassen

»Niemandem darf erlaubt werden, eine Region oder sogar die ganze Welt für selbstsüchtige Zwecke ins Chaos zu stürzen«, sagte Chinas Partei- und Staatschef Xi Jinping am Sonntag. Nach Einschätzung von Diplomaten zielte das auf Nordkorea. Einen Ausweg aus der Krise sieht China jedoch vor allem in direkten Gesprächen zwischen den USA und Nordkorea.

Gemessen am Echo andernorts, hatte Chinas Führung bisher relativ unaufgeregt auf die harschen Drohungen aus Pjöngjang reagiert. Deutlichster Ausdruck einer Ablehnung der Eskalationspolitik unter Kim Jong Un war Pekings Zustimmung zu den UN-Sanktionen gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) am 7. März 2013 als Reaktion auf deren Atomtest im Februar.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: