Marlene Göring 13.04.2013 / Berlin / Brandenburg

Ergänzte Ausstellung

»Verraten und verkauft« zeigt in der IHK die Geschichte jüdischer Unternehmen

Moritz Fröhlich war einer von zehntausenden jüdischen Gewerbetreibenden, die im NS-Regime ihre Lebensgrundlage und oft das Leben verloren. Und einer von 16 darunter, deren Geschichte die Ausstellung »Verraten und verkauft - Jüdische Unternehmen in Berlin 1933-1945« » ab Montag im Ludwig Erhard Haus der IHK Berlin, Fasanenstraße 85, Charlottenburg, zeigt. Bekannt sind die Bilder aus den 1930er Jahren: zerstörte Läden und Schilder, auf denen «Kauft nicht bei Juden» steht. Aber die Nazis liquidierten nicht nur Unternehmen, sie zerstörten Existenzen.«

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