Hilmar König 26.04.2013 / Ausland

Proteste gegen den Tod in der »Billignähstube«

In Bangladesch ist der Textilsektor der wichtigste Wirtschaftszweig - und der mörderischste. Wegen der Fabrikbrände wächst der Widerstand

Seit 2006 kamen in Bangladesch bei Bränden in Kleiderfabriken fast 1000 Menschen ums Leben. Die Arbeitsbedingungen sind grauenhaft. Dieses Jahr gab es deshalb mehr Streiks.

Der Einsturz des Gebäudekomplexes »Rana Plaza« am Mittwoch in einem Vorort von Bangladeschs Hauptstadt Dhaka hat die Bekleidungsindustrie Bangladeschs wieder in den Fokus gerückt. Unter den über 230 Toten und mehr als 1000 Verletzten waren sehr viele Textilarbeiterinnen. Die Bemühungen um Rettung der unter Schutt und Trümmern Eingeklemmten sowie um Bergung der Toten hielten am Donnerstag unvermindert an.

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