Gemeingüter nicht ohne Menschenrechte

Commons-Bewegung will sich nicht zwischen Staat und Markt blockieren lassen

In Berlin diskutieren derzeit Wissenschaftler und Aktivisten die Zukunft der Gemeingüterbewegung.

Weiden, städtische Gärten oder auch Software können gemeinschaftlich genutzt werden. Das ist die Idee hinter der Commons- oder Gemeingüterbewegung. Das Vordringen dieser Idee in weitere Bereiche gewinnt besonders in Krisenzeiten an Bedeutung, wenn Märkte und politische Institutionen versagen. Die Heinrich-Böll-Stiftung widmete dem Thema am Mittwoch eine Veranstaltung. Sie war zugleich Eröffnung einer Arbeitstagung, bei der über 200 Aktivisten und Wissenschaftler aus 30 Ländern unter dem Titel »Wirtschaft und Gemeingüter« gesellschaftliche Auswirkungen der Bewegung diskutierten.

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