Krieg, Waffenlieferungen, Ausbeutung Fluchthelfer sind nicht das Problem.
Linker Journalismus gegen (geistige) Brandstifter.
Jetzt das »nd« unterstützen!
    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Ich habe bezahlt.

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

  • Ich beteilige mich mit einer regelmäßigen Zahlung

    Wir freuen uns sehr, dass Sie zu dem Entschluss gekommen sind: Qualitätsjournalismus zur Stärkung einer Gegenöffentlichkeit von links ist mir etwas wert!

    Mit ihrem solidarischen Beitrag unterstützen Sie linken unabhängigen Qualitätsjournalismus. Und: Sie unterstützen die Menschen, die sich selbst ein Abo nicht leisten können. Wir sind der Ansicht, dass Journalismus für möglichst alle zugänglich sein soll – deshalb bieten wir einen großen Teil unserer Artikel gratis zum Lesen und teilen im Netz an. Aber nur Dank der Abonnements und Zahlungen vieler Leserinnen und Leser können wir jeden Tag eine Zeitung produzieren: Gedruckt, als Onlineausgabe und als App.

    Turnus

    Meine Bankdaten

    Persönliche Angaben

    *Pflichtfelder
     
     
  • Ich bin schon Abonnent
    Login
  • Ich beteilige mich später
27.07.2013
Fort Meade

Bradley Manning erwartet sein Urteil

Dem US-Soldaten droht lebenslängliche Haft

Fort Meade (dpa/nd). Im Prozess gegen den Wikileaks-Informanten Bradley Manning hielt die Verteidigung am Freitag ihr Plädoyer. Bereits am Wochenende könnte das Militärgericht in Fort Meade ein Urteil fällen. Das Strafmaß wird allerdings erst später verkündet.

Dem 25-jährigen Obergefreiten droht eine lebenslängliche Haftstrafe. Die Staatsanwaltschaft hatte am Donnerstag erneut schwerste Vorwürfe gegen ihn erhoben. »Er war kein Humanist, er war ein Hacker«, sagte Staatsanwalt Ashden Fein. »Er war entschlossen, den USA und ihren Kriegsanstrengungen zu schaden.« Manning hat zwar gestanden, als Soldat in Irak 2010 Hunderttausende geheime Dokumente aus Armeedatenbanken an die Enthüllungsplattform Wikileaks weitergereicht zu haben. Er habe das aber getan, um die Öffentlichkeit über den Krieg und Kriegsgräuel zu informieren. Er habe keine böse Absichten gehabt. Den Hauptvorwurf der Feindesunterstützung bestritt er deshalb. Er habe eine öffentliche Debatte über die US-Militäreinsätze in Afghanistan und im Irak anstoßen wollen.

Der schwerste Anklagepunkt lautet »Unterstützung des Feindes«, wofür die Todesstrafe droht. Die Staatsanwaltschaft hatte aber vor dem Prozess signalisiert, dass sie die nicht fordern will.

Artikel weiterempfehlen und ausdrucken