David Graaff, Bogotá 27.07.2013 / Ausland

Kein Frieden in Kolumbien

Morddrohungen, Einbrüche und Cyberattacken gegen Aktivisten

Kolumbianische und internationale Gewerkschafts- und Menschenrechtsgruppen bereiten derzeit einen symbolischen Gerichtsprozess gegen multinationale Konzerne in Kolumbien vor. Mit Morddrohungen, Einbrüchen und Cyberattacken versuchen Unbekannte, die Aktivisten einzuschüchtern.

Computer, Aufnahmegeräte und Videokameras nahmen sie mit, Geld und Kreditkarten nicht. Die Einbrecher wussten anscheinend genau was sie suchten, als sie am vergangenen Sonnabend in das Haus des Solidaritätsnetzwerkes »Red de Hermandad« (Netz der Brüderlichkeit) in Kolumbiens Hauptstadt Bogotá eindrangen. Das Netz bereitet derzeit gemeinsam mit der linken Sammelbewegung Kongress der Völker einen symbolischen Prozess gegen multinationale Konzerne vor, die in Kolumbien Ressourcen ausbeuten und dabei internationale Rechtsstandards missachten.

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