Konsequenter Correa

Martin Ling über die Entscheidung Ecuadors, die Vereinbarung mit Deutschland zum Yasuní-Reservat aufzukündigen

Belehrungen aus dem Norden: Nein, danke! Ecuadors Präsident Rafael Correa ist als Mann der klaren Worte bekannt und scheut im Ernstfall keinen Konflikt. Die Vorhaltungen aus dem deutschen Entwicklungsministerium (BMZ), das unter Minister Dirk Niebel gegen ein eindeutiges Votum des Bundestags seit 2009 das Modell Yasuní hintertrieb, sind dreist.

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