Carey L. Biron (IPS), Washington 28.08.2013 / Ausland

USA liefern Streubomben nach Saudi-Arabien

Waffenkontrollorganisationen protestieren

Waffenkontrollorganisationen protestieren gegen Pläne des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums, 1300 Streubomben im Wert von 641 Millionen Dollar an Saudi-Arabien zu verkaufen.

Nach Ansicht der Gegner des Rüstungsgeschäfts verstößt der Deal gegen internationale Bemühungen, den Einsatz von Streubomben weltweit zu verbieten. »Sowohl die USA als auch Saudi-Arabien haben erst kürzlich den Einsatz von Streubomben durch die syrische Regierung verurteilt«, erinnerte Daryl Kimball, Geschäftsführer der Arms Control Association in Washington. »Streubomben sind Streubomben, wie auch immer sie geartet sein mögen.«

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