Robert D. Meyer 30.08.2013 / Inland

Der Spion in der Tiefe

Auf Sylt anlandende Unterseekabel wurden vom Geheimdienst angezapft

Der britische Geheimdienst GCHQ ist nach Medienberichten wesentlich stärker an der Überwachung des europäischen Internetverkehrs beteiligt, als bisher vermutet. Auch drei von der Telekom genutzte Glasfaserkabel sollen angezapft worden sein.

Bewohner der Nordseeinsel Sylt ahnten sicher nicht, welche Rolle ihr Eiland bei der Überwachung europäischer Bürger durch amerikanische und britische Geheimdienste spielt. Die Düneninsel ist Anlandepunkt für zwei transatlantische Unterseekabel, die der Datenübertragung zwischen den USA und Europa dienen. Wenige hundert Kilometer südwestlich landet zudem ein Seekabel in der ostfriesischen Stadt Norden an.

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