Rat für Migration fordert »Querschnitts-Ministerium«

Mit Blick auf Koalitionsverhandlungen: Petition setzt sich für Reform der Integrationspolitik ein / »Kompetenz-Wirrwarr« müsse überwunden werden

Berlin. Mit einer Petition setzt sich der Rat für Migration e.V., ein bundesweiter Zusammenschluss von Wissenschaftlern, für eine »institutionelle Reform der Integrations- und Migrationspolitik« ein. Dies seien »Schlüsselthemen von Gegenwart und Zukunft, die fast alle Politikbereiche durchdringen«. Nötig seien »umfassende und langfristig ausgerichtete gesellschaftspolitische Gestaltungsperspektiven«, die sich in einer »zukunftsweisenden und transparent koordinierten Migrationspolitik« niederschlagen müsse. Integrationspolitik dürfe zudem »nicht mehr Sozialtherapie für Menschen mit Migrationshintergrund« sein, »sondern teilhabeorientierte Gesellschaftspolitik für alle.« Dafür, so der Aufruf, der inzwischen von über 5.

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