»Ich sehe zwischen Bloggern und Journalisten keine große Differenz«

Karsten Wenzlaff über deutsche Bloggerprobleme und unfreie Journalisten

Politische Blogs können Meinungsmacher, Gegenöffentlichkeit oder sogar eine neue Art von Journalismus sein. In Deutschland haben Blogs noch nicht die gleiche Stellung wie in den USA. Dafür kämpfen sie, nicht erst seit dem Start der deutschen »Huffington« Post, mit Finazierungsproblemen. Für das »nd« sprach Vera Macht mit dem social media Berater Karsten Wenzlaff über politisches Bloggen und Bloggerprobleme.

Nd: Wie schätzen Sie die Blogger-Landschaft in Deutschland ein? Was ist das Spezifische an deutschen Bloggern?
Wenzlaff: Wenn man die USA mit Deutschland vergleicht, dann ist die Bloggerszene in den USA wesentlich stärker und sehr polarisierend, sowohl von links als auch von rechts. In Deutschland ist das noch nicht so. Aber es gibt eine sehr rege Politik-Blogger-Szene im progressiven bis konservativen Spektrum. Ein Indikator dafür ist, dass die Blogger zunehmend auf den Online-Seiten verschiedener Zeitungen als Kolumnisten auftreten.

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