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Roberto J. De Lapuente 01.11.2013 / Der Heppenheimer Hiob

Lauk und Gauck und die Unternehmer

Dass es zu wenig Unternehmer in der Politik gibt, vernimmt man derzeit wieder öfter. Zuletzt beklagten sich darüber der christdemokratische Wirtschaftsrat und der Bundespräsident. Da schimmert auch die tiefe Sehnsucht nach einer Wirtschaftsregierung durch.

An den Jubel jener Tage im November vor zwei Jahren erinnere ich mich noch gut. Die neue italienische Regierung unter Mario Monti galt als »Kabinett der Fachleute« - und als solche erwartete man von ihr eine kompetente (Wirtschafts-)Politik. Die Technokraten würden es schon richten. Diese Konstellation war nicht als hilfloser Versuch von der Troika erpresst worden, sondern galt im Maastrichter Europa von jeher als Wunschlösung. Die Kompetenz von Wirtschaftsregierungen würde den Kontinent global wettbewerbsfähiger machen.

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Der Heppenheimer Hiob

Sozial- und Rechtsstaat brechen zusammen. Gesellschaftlicher Zusammenhalt war einmal. Marktkonformität wird als Demokratie verkauft. Hiobsbotschaften sind Zeitgeist. Dieser Blog wird auch nichts daran ändern. Der Autor kennt das schon.

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