Wir glauben an diesen Prozess

Klimaschutzaktivist Kyle Ash zur Rolle von Nichtregierungsorganisationen auf UN-Gipfeln

Der Politikwissenschaftler Kyle Ash ist bei Greenpeace USA zuständig für den Bereich nationale und internationale Klimaschutzpolitik. Mit ihm sprach in Warschau Lea Meister.

nd: Mit welchen Erwartungen waren die Nichtregierungsorganisationen zur Klimakonferenz nach Warschau gekommen? Welche Ergebnisse wollten Sie sehen?
Kyle Ash: Wir hatten und haben natürlich sehr viele verschiedene Anliegen. Auf einer Klimakonferenz werden ja etliche Themen angesprochen. Aber wir haben nur noch zwei UN-Konferenzen, bis ein internationales Klimaschutzabkommen stehen muss. Deshalb wollten wir, dass die Staaten in Warschau beschließen, bis wann sie die Emissionsreduktionsziele für die Zeit nach 2020 auf den Tisch legen. Unser Ziel ist, dass die Länder ihre Ziele schon 2014 festlegen, so dass sie noch vor der geplanten Verabschiedung des Abkommens 2015 auf ihre Wirksamkeit hin überprüft werden können.

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