Caroline M. Buck 02.01.2014 / Kultur

Wenn das bloße Auge nicht reicht

Im Kino: »Das Geheimnis der Bäume« und »Imagine« fordern alle Sinne heraus

Wenn die Erzählerstimme anhebt mit den Worten: »Mein Name ist Francis Hallé, ich habe mein Leben in Wäldern verbracht«, dann ist das zunächst irritierend. Denn die Stimme, die der Zuschauer der deutschen Synchronfassung da hört, ist unzweideutig nicht die des französischen Botanikers und Urwaldforschers, sondern die von Bruno Ganz. Dem man natürlich gerne lauscht, auch wenn er sich da unter falschem Etikett akustisch einschmeichelt. Es gibt keine direkten Interview-Situationen in diesem Film, keinen Text über die lebensrückblickenden Sätze hinaus, für die Ganz Hallé zu eher kontemplativen Bildern seine sonore Stimme leiht.

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