Dagmar Ensch-Engel 13.01.2014 / Debatte

Die Energiewende braucht eine Kurskorrektur

Es geht nicht um eine Höchstzahl an Windrädern, sondern um einen optimalen Weg der Senkung des CO2-Ausstoßes. Eine Replik von Dagmar Ensch-Engel

Im Dezember 2013 veröffentlichte Oskar Lafontaine in der FAZ einen Aufsatz: »Wie Windräder die Umwelt zerstören.« Anlass für diesen Essay war das Vorhaben, 13 neue Windräder längst der Skulpturenstraße »Steine an der Grenze« zu errichten. In deren Nähe befindet sich bereits ein Windpark mit neun Windrädern. Die Autobahn Saarbrücken/Luxemburg führt an dieser Skulpturenstraße vorbei und der Wanderer kann die Kühltürme des Atomkraftwerks von Cattenom bewundern. Lafontaine führt aber nicht nur Argumente zum Schutz der Skulpturenstraße und des Landschaftsbildes an, sondern schließt mit dem Satz: »Es ist ökonomisch und technisch unsinnig, einen Weg weiterzugehen, der den Kohlendioxidausstoß steigert, den Strompreis erhöht und dessen Ziel bei intelligenterer Technik einfacher und billiger zu erreichen ist.«

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