Arbeit hinter Knastgittern

Die Aus- und Weiterbildung von Gefangenen steht in Thüringen vor einer ungewissen Zukunft - auch der Fachkräftemangel ist ein Thema

Zwei Drittel der 1700 Gefangenen in Thüringer Haftanstalten arbeiten. Doch die Finanzierung für Bildungsangebote ist offen - man hofft auf neue Mittel von Bund und Ländern.

Erfurt. In Thüringer Haftanstalten gibt es immer öfter Probleme, Arbeitsplätze mit geeigneten Bewerbern zu besetzen. Einerseits sei die Nachfrage nach Arbeit so groß, dass es Wartelisten gebe, sagte der Sprecher des Thüringer Landesverbands des Bundes der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands, Gerd Schulz. Auf der anderen Seite werde es aber immer schwieriger, offene Stellen zu besetzen, weil geeignete Kandidaten fehlten.

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