Marc Engelhardt, Genf 05.03.2014 / Ausland

Hochnervöse Stimmung und täglich neue Gerüchte

Steinmeier: »Wir sind nicht nah genug an einer Lösung«

Die diplomatischen Bemühungen um die Beilegung der Krimkrise sollen bis Donnerstag erste Ergebnisse zeigen - andernfalls droht die EU mit Sanktionen.

Manche Bilder sprechen Bände: etwa das, das Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier am Montagabend auf seine Facebook-Seite stellte. Da sitzt an einer langen, gedeckten Tafel auf einer Seite ein Mann: Steinmeier, Blick auf das Blumengesteck auf der Tischmitte gerichtet. Auf der anderen Seite, ihm gegenüber, steht Russlands Außenminister Sergej Lawrow. Sein Blick ebenfalls gesenkt. »Gemeinsam besprechen wir jetzt die aktuelle Lage in der Ukraine«, schrieb Steinmeier dazu.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: