Drohne sucht den Dom ab

Suche nach Schäden an Greifswalder Gotteshaus

Risse, statische Probleme und marode Zuganker in großer Höhe - der Sanierungsaufwand für den Greifswalder Dom ist groß. Hilfe bei der Beurteilung erhoffen sich Experten von Bildern einer Drohne.

Greifswald. Mit Drohnen haben Ingenieure am Dienstag versucht, gefährlichen Rissen im Greifswalder Dom auf die Spur zu kommen. Das »fliegende Auge« inspizierte in 19 Meter Höhe unzugängliche Zuganker im Gewölbe und scannte die Außenfassade des mächtigen 650 Jahre alten Baus. Bei einem Flug prallte die Drohne gegen eine Lampe.

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