Guido Speckmann 12.03.2014 / Berlin / Brandenburg

Tempelhof: gemeinsames Gesetz fraglich

Fraktionsverhandlungen gestalten sich schwierig

Rhetorisches Entgegenkommen ja, aber in der Sache wenig Bewegung - so beschreibt die stadtentwicklungspolitische Sprecherin der LINKEN, Katrin Lompscher, das Verhalten der Senatskoalition zum fraktionsübergreifenden Gesetzentwurf Tempelhofer Feld. Die Verhandlungsführerin der Sozialisten zeigte sich am Dienstag skeptisch, ob bis nächste Woche noch mit einem Kompromiss zu rechnen ist. Der Grund: SPD und CDU bringen zwar verbal zum Ausdruck, dass eine Einigung erzielt werden soll, aber in den für die LINKE essenziellen Punkten zeigen sie sich nicht kompromissbereit.

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