Die Armut macht den Unterschied

Für viele Menschen weltweit ist selbst eine medizinische Basisversorgung weiter unbezahlbar

Auf Deutschlands größtem Public-Health-Kongress wird auch nach Möglichkeiten globaler Gesundheitspolitik gesucht.

Am Donnerstag begann in Berlin der 19. Kongress »Armut und Gesundheit« mit 2000 Teilnehmern. Er gilt als wichtigstes Public-Health-Forum in der Bundesrepublik und wird sowohl von Studierenden sozialer Fächer als auch von entwicklungspolitischen Aktivisten gern besucht. Sie tauschen sich über Projekte für Kinder, Wohnungslose und Migranten in Deutschland genauso aus wie über internationale Katastrophenhilfe. Defizite gegenwärtiger Aktivitäten der Entwicklungshilfe stehen zur Debatte, ebenso wie Forderungen an die Politik.

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