NATO setzt Kooperation mit Russland aus

Militärpakt will Ukraine bei Sicherheitsstrukturen unterstützen / Debatte um Präsenz im Osten / Kiew will Moskau wegen der Krim verklagen

Berlin. Die NATO hat ihre Zusammenarbeit mit Russland wegen der Krim-Krise weitgehend ausgesetzt und will ihre militärische Präsenz im Osten des Bündnisgebiets weiter verstärken. Den politischen Dialog mit Moskau im NATO-Russland-Rat setzt das Bündnis aber fort. Die Kooperation mit Russland soll im militärischen und zivilen Bereich ausgesetzt werden. Es gibt aber Ausnahmen. Dazu zählen ein Transferabkommen für den Truppenabzug der Nato aus Afghanistan und die gemeinsame Bekämpfung des Drogen-Exports aus Afghanistan. Der politische Dialog auf Botschafterebene und darüber wird vor allem zur Bewältigung der Krim-Krise fortgesetzt.

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