Chemiewaffen-Sicherung: Gysi plädiert für Enthaltung

Buchholz kritisiert außenpolitische Strategie der Koalition / Liebich plädiert für Ja zu Absicherungs-Mandat / van Aken: gute Argumente dafür und dagegen

Berlin. Im Bundestag zeichnet sich erwartungsgemäß eine breite Mehrheit für die Bundeswehr-Beteiligung an der Absicherung der Zerstörung syrischer Chemiewaffen ab. Bei einer Parlamentsdebatte am Freitag über einen entsprechenden Antrag der Bundesregierung zur Entsendung eines Bundeswehr-Schiffes mit Soldaten, kündigten auch die Grünen ihre Zustimmung an. Von den Linksfraktion, innerhalb der der Einsatz kontrovers diskutiert wird, gab es erneut Kritik. So bemängelt die Verteidigungsexpertin Christine Buchholz, dass Russland nicht in die Mission einbezogen worden sei. Zudem sei das Einsatzgebiet größer als ursprünglich angekündigt. Sie warf der Bundesregierung außerdem vor, die frühere Lieferung waffenfähiger Chemikalien aus Deutschland an Syrien nicht aufzuklären.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: