Ralf Streck, San Sebastian 19.04.2014 / Wirtschaft und Umwelt

Spanische Großbanken sind Weltmeister

Finanzkrise führte zur weiteren Konzentration im Finanzwesen

Mit Milliarden Euro an Steuermitteln wurden Spaniens Banken gerettet. Jetzt sind die drei größten Banken besonders mächtig.

Die Schockwellen, die die Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers 2008 ausgelöste, sind bis heute weltweit spürbar. Nach diesem Crash erklärte sogar der damalige Chef der US-Notenbank, Ben Bernanke, die Banken, die »too big to fail« (zu groß, um zu scheitern) seien, zu »wesentlichen Verursachern« der Krise. Allseits wurde beim Ausbruch der Finanzkrise gefordert, Großbanken zu verkleinern, weil sie eine erhebliche Gefahr für ganze Länder und sogar für die Weltwirtschaft darstellen.

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