Kritik an Sellering wegen Russland-Reise

Nordost-Ministerpräsident zu Wirtschaftsgesprächen in St. Petersburg / Nordstream-Empfang mit Ex-Kanzler Schröder - auch Putin dabei / Linkenpolitiker Ritter: Reise richtig und sinnvoll

Berlin. Eine Russland-Reise von Mecklenburg-Vorpommerns SPD-Ministerpräsident Erwin Sellering sorgt für Kritik. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Europäischen Parlaments, der CDU-Politiker Elmar Brok, sagte mit Blick auf den Ukraine-Konflikt, die Reise sei zum jetzigen Zeitpunkt ein falsches Signal. Man könne nicht »business as usual« machen und auf Feierstunden gehen, während die USA weitere Sanktionen gegen russische Regierungsmitglieder verhängen. Der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Schweriner Landtag, Jürgen Suhr, forderte kritische Worte des Regierungschefs in Russland, gerade vor dem Hintergrund der Geiselnahme westlicher Militärbeobachter in der Ostukraine durch als prorussisch bezeichnete Kräfte. Ähnlich äußerte sich der Generalsekretär der FDP im Nordosten, Johannes Weise.

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