Thomas Lanig 09.05.2014 / Ausland

TV-Duett vor den Europawahlen

Fernsehdebatte der Spitzenkandidaten Schulz und Juncker: Floskeln und Freundlichkeiten - Unterschiede bestenfalls im Detail

Berlin. Es fing schon sehr harmonisch an, denn die beiden Spitzenkandidaten waren sich einig im Protest. Jean-Claude Juncker wies, ein bisschen empört, darauf hin, dass er noch nicht 60 sei, wie in der Ansage zum TV-Duell behauptet. Und Martin Schulz sprang ihm bei: Denn er selbst ist erst 58 Jahre alt, nicht 59, wie angegeben. Und so blieb es dann auch. Meistens waren die Spitzenkandidaten für die Europawahl einer Meinung, Kontroversen blieben aus, persönliche Angriffe auch.

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