Erdogans Polizei schürt Wut

Neue Proteste gegen türkischen Regierungschef - Bergarbeiterstadt Soma abgeriegelt

Berlin. Sie trauern, und sie bleiben wütend: In der Türkei haben die Proteste gegen Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan auch am Wochenende angehalten. Die Regierung ließ in Istanbul und Izmir Polizei und Wasserwerfer auffahren, Gummigeschosse und Tränengas wurden eingesetzt. Die Bergarbeiterstadt Soma wurde sogar abgeriegelt, um weitere Demonstrationen zu verhindern. Dutzende Menschen wurden verhaftet, darunter Anwälte, die den Familien der Opfer des weltweit schwersten Grubenunglücks seit 40 Jahren helfen wollten.

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