Luftverschmutzung fordert Tribut

OECD-Studie: Jährlich 3,5 Millionen Todesopfer / Kosten von 3,5 Billionen Dollar

Der Industrieländerclub OECD hat sich mittlerweile vom reinen Wachstumsdenken gelöst. Eine Studie zu Luftverschmutzung gibt den Skeptikern Recht.

Über 3,5 Millionen Menschen sterben jährlich an den Folgen von Luftverschmutzung. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), die am Mittwochabend auf dem Weltverkehrsforum in Leipzig vorgestellt wurde. »Die Auswirkungen der Luftverschmutzung auf die Gesundheit sind viel größer als bisher gedacht«, sagte OECD-Generalsekretär Angel Gurría. »Straßenverkehr ist eine Hauptquelle der schädlichen Luftverschmutzung. Wir können und sollten mehr dafür tun, sie zu reduzieren.«

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