Anke Engelmann 11.06.2014 / Bewegung

Blutige Aktien

Gegen die Waffensparte von Jenoptik planen Friedensaktivisten Proteste

Der Elektronikkonzern Jenoptik produziert viele Güter zum Nutzen von Menschen. Aber eben nicht nur: Ein Bündnis für Rüstungskonversion macht auf die zerstörerische Seite der Firma aufmerksam.

Am Donnerstag, wenn im thüringischen Weimar der Vorstand der Jenoptik AG vor seinen Aktionären Rechenschaft ablegt, werden auch Friedensaktivisten vor Ort sein. »Jenoptik macht mit Waffen blutige Geschäfte«, kritisiert Wolfgang Geffe vom Trägerkreis Rüstungskonversion Jena. So verkauft der Konzern Waffensysteme unter anderem in das Emirat Katar. Das Emirat unterstütze damit Rebellengruppen und Islamisten, die den Krieg in Syrien befeuern, kritisiert die Friedensinitiative.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: