Dresden: Ministerium rechtfertigt Asyl für Neonazis

Auch Landtagsverwaltung sieht Vorgehen nach NPD-Kundgebung als alternativlos an / Schutz für »ehemalige Kundgebungsteilnehmer« vor Gegendemonstranten

Dresden. Die Verwaltung des sächsisches Landtages und das Dresdner Innenministerium haben den umstrittenen Umgang mit Teilnehmern einer NPD-Kundgebung vom Dienstagabend verteidigt. In einer am Donnerstag in Dresden verbreiteten zweiseitigen Erklärung wird das abendliche Geschehen vom 17. Juni als alternativlos dargestellt. Andere Varianten als die Genehmigung des Zugangs der NPD-Anhänger zum sächsischen Landtag hätten nach sorgfältiger Prüfung ausgeschlossen werden müssen. »Letztendlich konnte mit dieser Vorgehensweise sowohl ein wiederholter Angriff auf die ehemaligen Teilnehmer der NPD-Kundgebung vermieden, als auch die Gesamtsituation entspannt werden«, heißt es in der Erklärung.

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