Naziaufmarsch in Merseburg blockiert

Hunderte stellen sich Rechtsradikalen in den Weg / Bündnis hatte zu Aktionen in der ganzen Stadt aufgerufen / Antifa verweist auf Serie rassistischer Überfälle

Berlin. Im sachsen-anhaltischen Merseburg haben Hunderte Demonstranten einen Aufmarsch von Neonazis blockiert. Die Rechtsradikalen kamen nur einige hundert Meter weit, ein breites gesellschaftliches Bündnis hatte in der gesamten Domstadt zu Aktionen gegen die Neonazis aufgerufen. Die demonstrieren seit 2011in Merseburg und «instrumentalisieren seit vielen Jahren das Gedenken an die Ereignisse des 17. Juni 1953», heißt es beim Bündnis «Merseburg stellt sich quer». «Erstmals haben in Merseburg friedliche Blockaden einen Aufmarsch von Neonazis gestoppt. Das ist ein großartiger Erfolg für die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt, für unser Bündnis und für alle, die sich mit neonazistischer Ideologie nicht abfinden können und wollen», hieß es bei dem Bündnis.

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