Viel Diskussionsbedarf zur Flexi-Rente

Expertenrunde der Koalition nimmt Arbeit auf

Zwischen Union und SPD gibt es Differenzen über die Ausgestaltung der Flexi-Rente. Eine Arbeitsgruppe soll Lösungen finden.

Berlin. Am Donnerstag beriet eine von der Großen Koalition eingesetzte Arbeitsgruppe erstmals über die sogenannte Flexi-Rente. Sie soll es Arbeitnehmern und -gebern ermöglichen, die Übergänge zwischen Arbeitsleben und Rente flexibler zu gestalten. Die Union, auf deren Drängen hin die Flexi-Rente in das Rentenpaket aufgenommen wurde, fordert, dass Arbeitnehmer auch nach dem offiziellen Renteneintrittsalter eine Weiterbeschäftigung vereinbaren können, bei Bedarf auch mehrmals. Das muss aber vor dem Renteneintritt geregelt werden. Die Mittelstandsvereinigung der Union macht sich dafür stark, dass für Beschäftigte im Rentenalter keine Sozialversicherungsbeiträge mehr entrichtet werden müssen. Auch befristete Verträge sollen möglich sein.

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