Putins Powerplay

Lateinamerikareise gestaltet sich erfolgreich

Wladimir Putin, in Europa durch die Ukraine-Krise bedrängt, sucht den Schulterschluss mit Lateinamerika. Der russische Präsident will die Handelsbeziehungen zu Kuba und Argentinien ausbauen.

Havanna. Russlands Präsident Wladimir Putin hat bei seiner Lateinamerikareise für verstärkte Handelsbeziehungen geworben. In Gesprächen mit Kubas Staatschef Raúl Castro versicherte er am Wochenende, Russland wolle langfristig in dem Land investieren. In Argentinien unterzeichneten Putin und Präsidentin Cristina Kirchner ein Atomabkommen. In Brasilien beginnt diesen Montag der Gipfel der fünf BRICS-Staaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika.

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