René Heilig 04.08.2014 / Inland

Forderung: Historiker ins Kanzleramt!

Fast 70 Jahre nach dem Ende des Naziregimes gibt es noch immer weiße Flecken in der sogenannten deutschen Geschichtsaufarbeitung. Beispiel Kanzleramt.

Unlängst hat Agilolf Keßelring, ein Mitarbeiter der Unabhängigen Historikerkommission zur Aufarbeitung der Geschichte des Bundesnachrichtendienstes (BND), einen seltsamen Ordner entdeckt. »Versicherungen« stand darauf. Die darin enthaltenen Dokumente haben gewiss mehr Aufmerksamkeit verdient, als ihnen bislang zugekommen sind. Schließlich zeigen sie, dass bereits fünf Jahre nach der Kapitulation Nazi-Deutschlands in Westdeutschland die Bildung einer geheime Armee unter maßgeblicher Beteiligung ehemaliger Angehöriger der Waffen-SS und der Wehrmacht vorangetrieben wurde.

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