Länger leben im Osten dank Mauerfall

Demografen: Wiedervereinigung hat Lebenserwartung in neuen Ländern um 4 bis 6 Jahre verlängert

Rostock. Der Mauerfall hat den Ostdeutschen nach Einschätzung des Rostocker Max-Planck-Instituts eine höhere Lebenserwartung beschert. Hätte es die Wiedervereinigung nicht gegeben, läge die Lebenserwartung von ostdeutschen Männern um 6,2 Jahre und die der Ost-Frauen um 4,2 Jahre niedriger, wie Tobias Vogt vom Max-Planck-Institut am Dienstag in Rostock berichtete.

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