Gefühlschaos

Fußball als Spiel basiert auf einem einfachen Prinzip: Es gewinnt, wer nach 90 Minuten mindestens ein Tor mehr als die gegnerische Mannschaft geschossen hat. In diesen eineinhalb Stunden kann aber so viel passieren, dass Sieg und Niederlage am Ende gar nicht entscheidend dafür sind, in welcher Stimmung mensch wieder nach Hause geht.

Die Voraussetzungen für die Begegnung zwischen Babelsberg und dem FC Carl Zeiss Jena hätten besser nicht sein können: Freitagabend, Flutlicht, das Wetter hielt sich. Dass mit Jena ein Traditionsverein im Karli zu Gast war, schlug sich deutlich sichtbar auf den Zuschauerrängen nieder. Endlich einmal hatten sich mehr als zehn Menschen im Gästeblock eingefunden und sogar die Sitzschalen auf der Tribüne waren weitgehend besetzt. Entsprechend laut sollte es werden.

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