René Heilig 16.09.2014 / Inland

Blaupause aus Schweden für NSU-Terror?

Verdacht: Ermittlungen dümpeln vor sich hin

Zahlreiche Fragen zum deutschen und europäischen Neonazi-Terrorismus sind weiter ohne Antwort. Dabei ist es fast drei Jahre her, dass sich der Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) zu erkennen gab. Nach einem Banküberfall am 4. November 2011 in Eisenach haben sich Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos angeblich selbst gerichtet: Einige Tage später stellte sich die mutmaßliche Mittäterin Beate Zschäpe. Gemeinsam mit vier Helfern des NSU ist sie seit fast eineinhalb Jahren angeklagt im Münchner NSU-Prozess. Der fördert kaum etwas über die zehn Morde, diverse Banküberfälle und Bombenanschläge zutage, was nicht durch parlamentarische Untersuchungsausschüsse dokumentiert ist.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: