Die Heuchelei aus der Türkei

Giyasettin Sayan zum Islamischen Staat und der Situation an der Grenze zu Syrien

Giyasettin Sayan (Jahrgang 1950), geboren in Hasköy, Türkei, ist kurdischer Herkunft und war von 1995 bis 2011 Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin für die PDS bzw. die LINKE und dort unter anderem migrationspolitischer Sprecher). Derzeit ist er Vorsitzender der Kurdischen Gesellschaft für die Vereinten Nationen. Über die alarmierende Situation an der syrisch-türkischen Grenze sprach mit ihm Roland Etzel.

Giyasettin Sayan (Jahrgang 1950), geboren in Hasköy, Türkei, ist kurdischer Herkunft

nd: Die Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) hat gerade die Kurden in der Türkei zum bewaffneten Kampf gegen die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) aufgerufen. Halten Sie das für den richtigen Weg?
Sayan: Nicht die PKK, sondern die Demokratische Partei der Völker in der Türkei hat erklärt, die kurdischen, aber auch türkischen Menschen sollten gegen IS mobil machen und die Menschen in Rojava – die kurdische Region in Nordostsyrien – vor Angriffen von IS schützen.

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