Ermittlungen wegen Misshandlungen von Flüchtlingen nun auch in Sachsen

Verfahren gegen Wachmann in Hoyerswerda / Juristische Aufarbeitung in Plauen nach Tod eines Libyers ohne Prozess

Die »Einzelfälle« häufen sich: Auch im sächsischen Hoyerswerda wird gegen den Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsunternehmens ermittelt. Für Empörung sorgt ein Strafbefehl im vogtländischen Plauen.

Hoyerswerda. Nach Misshandlungsfällen in Nordrhein-Westfalen wurden unterdessen Vorwürfe gegen einen Wachmann in einer Asylbewerberunterkunft im sächsischen Hoyerswerda laut. Gegen ihn wird wegen des Verdachts auf Körperverletzung ermittelt. Ein 29-jähriger Tunesier wirft dem Mann vor, ihn bei einer Auseinandersetzung gestoßen zu haben, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Der Flüchtling sei gestürzt und habe sich eine Fraktur an den Rippen zugezogen. Betreiber des Wohnheimes in Hoyerswerda ist das in der Kritik stehende Unternehmen »European Homecare«. Das Operative Abwehrzentrum der Polizeidirektion Leipzig habe die Ermittlungen übernommen.

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